Pfarrfest 2019 mit Gottesdienst an Aukapelle

Bei schönstem Wetter begann zum zweiten Mal mit einem Gottesdienst an der Aukapelle am gestrigen Sonntag um 9.30 Uhr das Pfarrfest der Pfarrei Nankendorf St. Martin. Auch in diesem Jahr kamen wieder viele Kinder, Jugendliche, Erwachsene, Familien und Senioren um zusammen am Gottesdienst, welcher von Pfarrer Lugun gehalten wurde, teilzunehmen.

Auch die Waischenfelder wallten bereits um 8 Uhr früh an der Stadtkapelle los. Über die Fischergasse, vorbei an der Kapelle am Mönchsgrund ging es dann über den Berg zur „Maria-hilf – Kapelle“, die im Volksmund nur Aukapelle genannt wird, um zusammen mit den Nankendorfern den Gottesdienst zu feiern.

Musikalisch umrahmte der Waischenfelder Musikverein den Gottesdienst und die eucharistische Prozession. Diese begann anschließend um 9.30 Uhr zuerst den Auberg hinunter ins Wiesenttal und dann hinauf zur Pfarrkirche St. Martinus in Nankendorf. Viele betend- und singende Gläubige wurden von Pfarrer Lugun unter dem Baldachin, den Ministranten und den Kirchen– und Pfarrgemeinderäten begleitet. Abschließend wurde um 10.45 Uhr in die Kirche eingezogen, wo der Gottesdienst mit Tantum Ergo und Te Deum endete.

Danach startete das alljährliche Pfarrfest an der Pfarrkirche, welches seit dem Jahr 1998 in der Pfarrgemeinde gefeiert wird. Alle Bürgerinnen und Bürger waren von Pfarrer Lugun zusammen mit den Kirchen- und Pfarrgemeinderäten herzlich dazu eingeladen.

Zum Mittagstisch gab es für die Gäste Wildschwein- und Sauerbraten dazu Klöße und Blaukraut. Desweiteren wurde Gegrilltes und diverse gespendete Salate angeboten. Nachmittags ab 14 Uhr wurde Kaffee und Kuchen serviert. Musikalisch unterstützten die Nankendorfer Musikanten mit ihren Motto „böhmisch – fränkisch – holzfrei“. Auch für die Kinder gab es in diesem Jahr wieder tolle Aktionen.

Der Erlös des Pfarrfestes wird zur Erhaltung von Pfarrkirche und Pfarrheim gespendet. Einen herzlichen Dank sprach der Pfarrgemeinderatsvorsitzende, Stephan Stöckel, auch allen Helfern und Mitwirkenden aus.

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Johannes Sebald Verfasst von:

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